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Wir haben Kitten!

Herzlich willkommen auf unserer Homepage.                                                

Wir sind Hobbykatzenzüchter und haben uns für die Rasse Ragdoll entschieden und wollen Ihnen hier diese Rasse etwas näher bringen, damit Sie verstehen können, warum es gerade DIESE  Katzen sein mussten. 4

RAGDOLLS SIND EINE SUCHT!!!!

Glauben Sie nicht????

Wir haben es auch nicht geglaubt, ist aber wirklich so!!!!

Denn es gibt doch ein paar Farben und Versionen, am Anfang gefällt einem vielleicht eher eine bicolour, dann sieht man auf irgendeiner Homepage eine tolle mitted, eigentlich will man ja blue, aber diese seal sieht soooo toll aus….

Und eigentlich möchte man fast von jeder Farbe und Version eine haben….

Nun zum besseren Verständnis ein bisschen Allgemeines dazu:

Ragdolls sind sogenannte Point- oder Maskenkatzen, die ganz weiß (man glaubts erst, wenn man es gesehen hat) auf die Welt kommen. Nach ca. 10-14 Tagen kann man aber meistens schon sagen, welche Farbe und Version die Kitten bekommen. Es färben sich dann langsam die Points, das sind Ohren, Gesicht, Füße und Schwanz ein. Diese Points werden nach und nach immer dunkler bis die Katzen dann mit ca. 4 Jahren so ziemlich ausgefärbt sind. Auch die Körperfarbe wird dunkler, allerdings sollte immer noch ein schöner Kontrast zwischen Körperfarbe und Points bestehen. dscf0088

Bei den rein traditionellen Ragdolls gibt es vier Farben; seal, blue, chocolate und lilac, wobei chocolate und lilac eher seltener zu sehen sind. Und dann gibt es noch die drei traditionellen Versionen oder Zeichnungen, die da wären: bicolour, mitted und colourpoint.

Bicolour hat am meisten weiß, und muß auf jeden Fall dieses umgekehrte weiße V im Gesicht haben.Auch Beine und Pfoten sollten ganz weiß sein.

Mitted hat schon ein dunkles Gesicht, aber ein weißes Kinn, einen weißen Streifen am Bauch, bestenfalls vom Kinn bis zum Schwanzansatz; Vorderpfötchen weiß, sogenannte Handschuhe; Hinterfüße auch weiß.

Colourpoint hat gar kein weiß, sondern nur die dunklen Points.

Allen Ragdolls ist eins gemeinsam: die wunderschönen, blauen Augen.

Mittlerweile gibt es neben den traditionellen Farben einige neue Farben und Zeichnungen: es gibt rote und cremefarbene Ragdolls, mink und sepia, kürzlich fand ich auch silver auf einer Homepage, es gibt lynx/tabby und  tortie Zeichnungen, und auch solid Ragdolls findet man immer mehr.

Eigentlich hatten wir uns für die rein traditionellen Ragdolls entschieden, aber als interessierter Züchter beschäftigt man sich natürlich auch mit den anderen, den neuen Farben, und irgendwann findet man heraus, daß diese neuen Farben der Ragdolls auch ihren Reiz haben. Und daß man sich diesem Reiz dann auch nicht mehr entziehen kann!!!!! Deshalb ist vor kurzem eine Solid Ragdoll bei uns eingezogen, mit der wir bald, neben unseren rein traditionellen Ragdolls, auch diese wunderschönen, seltenen Solids züchten werden.

Solid Ragdolls haben keine Points, sie sind vollfarbig und haben gelbe bis grüne Augen. Sie kommen nicht weiß, wie die Pointeds zur Welt, sondern sind schon ganz eingefärbt. Es gibt sie in allen Farben und Versionen, die man auch von den traditionellen Ragdolls kennt. charlie3

Die Ragdoll ist als „Familienkatze“ nur zu empfehlen, sie ist überaus anhänglich, aber nicht aufdringlich, versteht sich im Normalfall sehr gut mit anderen Katzen und auch mit Hunden. Allerdings sollte man eine Ragdoll nicht alleine halten, denn sie ist eine absolute „Gesellschaftskatze“, die sich auch mit anderen Rassen sehr gut verträgt. pammy1

Ragdolls sind reine Hauskatzen, die sich auch bei ausschließlicher  Wohnungshaltung sehr wohl fühlen, allerdings findet ein gut gesicherter Balkon oder ein kleines Außengehege auch bei noch so eingeschworenen Wohnungskatzen sicher regen Anklang.

Für eine Familie mit Kleinkind ist sie unserer Meinung nach die absolut perfekte Katze, denn sie zieht sich eher an ein stilles Plätzchen zurück, wenn ihr etwas zu viel wird, als sich zu wehren, wenn z. B. ein Kind mal wieder etwas länger knuddeln möchte….

Wir hoffen, Ihnen nun einen ersten Eindruck von unseren Fellknäueln vermittelt zu haben, aber am besten ist immer noch das persönliche Kennenlernen , „live und in Farbe“.